Romfahrt

- 05.05.2026 - 

Rom – eine spezielle Stadt, ein perfektes Match aus atemberaubender monumentaler Baukunst, kulinarischem Straßenleben, Religion und Kultur. Rom ist nämlich viel mehr als nur die Hauptstadt der Nation Italien. Rom ist, war und wird für immer ein Epizentrum von Kultur, Religion und Politik sein. 

Auch weil Rom (ital. Roma) einst die Hauptstadt des Römischen Imperiums war, passt der Spitzname „Die Ewige Stadt“ ziemlich gut. Aber wir wollen Rom hier nicht nur beschreiben wie Wikipedia, denn wir – die Teilnehmer der Romfahrt 2026 des Oken-Gymnasiums – haben die Stadt erlebt und ich möchte von unseren Erfahrungen berichten. Natürlich könnte ich jetzt jeden Tag und jeden Punkt unseres umfangreichen Programms abarbeiten, doch das will ich nicht. Deshalb sollen hier nur die Highlights zur Geltung kommen. Also, fangen wir an!
Ein Höhepunkt waren sicherlich all die Monumente und Ruinen, die wir besichtigt haben. Es war ein überwältigendes und – ja, auch ein nostalgisches Gefühl, jetzt endlich, nach all der Zeit des Lernens, Schreibens und Geschichtenhörens in Rom selbst zu stehen und Schauplätze wie zum Beispiel das Colosseum, das Forum Romanum und den Palatin mit eigenen Augen zu sehen. Diese wirkten bei direktem Kontakt einfach umwerfend – wäre da nicht das ständige Laufen, welches einen meiner Schuhe um seine Funktionalität bangen ließ, bis er letztlich aufgab.
Doch auch zu erwähnen sind die Interaktionen zwischen uns Schülern. Scherze, Streiche und neue, extrem bildprägende Haircuts waren aus meiner Sicht mindestens genauso unterhaltsam wie die Stadt selbst. Wir alberten herum, machten uns lustig über alles Mögliche und lachten viel.
Alles in allem war die Fahrt ein unendlicher und erlebnisreicher Spaß für uns. Kurz gesagt: Wir kamen, sahen und lernten – venimus, vidimus, didicimus. Gratias agimus nostris comitibus, magistra Tanja Röderer et magistra Ingrid Walter!
 
Hannes Werner