Kollegiumsausflug im SJ 25/26 nach Straßburg

- 03.11.2025 - 

Der diesjährige Kollegiumsausflug des Oken-Gymnasiums führte am 10. Oktober nach Straßburg – und sorgte für beste Stimmung, viele interessante Eindrücke und ein schönes Gemeinschaftserlebnis. 
 
 

 
Bei einem gemütlichen Auftakt in der schuleigenen Aula stärkten sich die Kolleginnen und Kollegen zunächst mit belegten Brezeln und Schwarzwald-Limonaden. In geselliger Runde blieb genügend Zeit für Gespräche, bevor es – ganz im Sinne nachhaltiger Mobilität – mit dem Zug nach Straßburg ging.
Bei strahlendem Sonnenschein erreichte die Gruppe die elsässische Hauptstadt und machte sich vom Bahnhof aus in Richtung Innenstadt auf. Dort teilte sich das Kollegium in zwei Gruppen: Eine Gruppe besuchte die evangelische Thomaskirche und erhielt eine lebendige, humorvolle Führung mit spannenden Einblicken in Geschichte und Sprache.
Die andere Gruppe nahm an einer eindrucksvollen Führung durch das Straßburger Münster teil, die mit vielen interessanten Fakten und Details begeisterte.
Ein besonderes Highlight war der Vortrag unseres Kollegen Jann Koller im 5ème Lieu, einem modernen Museum direkt neben dem Münster. Besonders beeindruckend waren dort die Modelle, die die Größenverhältnisse verschiedener Gotteshäuser Straßburgs – darunter auch Synagoge und Moschee – anschaulich zeigten. Ein Film über die Geschichte der Stadt rundete den Besuch ab.
Zwischendurch blieb Zeit, das Straßburger Flair in einem der zahlreichen Straßencafés zu genießen. Am Abend traf sich das Kollegium im traditionellen Brauhaus Au Brasseur, wo verschiedene Flammkuchen-Varianten – sogar mit Sauerkraut – serviert wurden. In fröhlicher Stimmung klang der Tag bei gutem Essen und anregenden Gesprächen aus.
Ein Spaziergang durch das abendlich beleuchtete Straßburg bildete den stimmungsvollen Abschluss, bevor es mit dem Zug zurück nach Offenburg ging.
Fazit: Ein rundum gelungener Ausflug, der Gemeinschaft, Kultur und Genuss auf wunderbare Weise verband – und allen Teilnehmenden in bester Erinnerung bleiben wird.
 
J. Boldt & M. Gronbach